Aus, das Spiel ist aus! Zuerst wusste ich ja nicht, was mich in einem Kurs namens 'eStudy-Skills' so genau erwartet. Ich war aber positiv überrascht. Ich dachte eigentlich, dass ich ziemlich genau über die meisten Internetplattformen Bescheid weiß, das war aber nicht so. Ich habe viele neue Seiten und Communities kennengelernt. Den Unterricht fand ich angenehm. Es war nie eine stressige Atmosphäre, sondern ich konnte gut dem Unterricht folgen und dabei sein. Man ist immer gut mitgekommen und die meisten der besprochenen Themen waren interessant.
Manche Internetdienste oder Plattformen waren sehr nützlich, andere wieder ziemlich unbrauchbar. Die Hausaufgaben und Hausübungen waren immer klar und verständlich und haben zum Großteil auch Spaß gemacht bei der Umsetzung. Es war interessant, Dinge selber auszuprobieren und zu sehen, wie sie funktionieren.
Meine eigene Einstellung gegenüber dem Internet und meine Nutzung der neuen Web-Medien haben sich durch den Kurs nicht grundlegend verändert. Ich bin immer noch der Meinung, Anonymität und Datenschutz ist eine der wichtigsten Güter in der heutigen Gesellschaft, wo der Mensch immer gläserner wird. Deswegen habe ich alle meine Accounts für diesen Kurs mit einem Alias angelegt. Vielleicht ändert sich das in Zukunft, doch ich bin vielen Diensten gegenüber immer noch misstrauisch.
Der eStudy-Kurs war insgesamt aufschlussreich für mich. Es gab Neues auszuprobieren und manche der Dienste die wir getestet haben werde ich auch in Zukunft nutzen.
Montag, 11. Juli 2011
Delicious - Social Bookmarking
'Delicious' ist eine Internetseite, auf der man Bookmarks setzen und weitergeben oder veröffentlichen kann. Außerdem kann man ein eigenes Netzwerk erstellen, in dem man die Lesezeichen der anderen User sehen kann.
Delicious sieht von der Optik her meiner Meinung nach nicht wirklich praktisch aus. Relativ unübersichtliches, langweiliges Design, man muss sich erstmal zurechtfinden. Wenn man sich ein Bild gemacht hat, ist es nicht mehr so kompliziert. Der Nutzen stellt sich für mich in die Frage. Ich kann genauso gut über andere Plattformen Links verschicken, und meistens will ich diese ja auch an Freunde schicken und nicht an die ganze Welt. Das geht per Mail genauso. Wer klickt denn auch die ganzen Links von fremden Leuten an?
Trotzdem gibt es praktische Aspekte. Für eine Sammlung von Links für eine Gruppenarbeit zum Beispiel. Für private Zwecke würde ich Delicious aber nicht nutzen.
Delicious sieht von der Optik her meiner Meinung nach nicht wirklich praktisch aus. Relativ unübersichtliches, langweiliges Design, man muss sich erstmal zurechtfinden. Wenn man sich ein Bild gemacht hat, ist es nicht mehr so kompliziert. Der Nutzen stellt sich für mich in die Frage. Ich kann genauso gut über andere Plattformen Links verschicken, und meistens will ich diese ja auch an Freunde schicken und nicht an die ganze Welt. Das geht per Mail genauso. Wer klickt denn auch die ganzen Links von fremden Leuten an?
Trotzdem gibt es praktische Aspekte. Für eine Sammlung von Links für eine Gruppenarbeit zum Beispiel. Für private Zwecke würde ich Delicious aber nicht nutzen.
Twitter war immer eines der wenigen großen Online-Portale, wo ich nie einen Account hatte, weil ich es für uninteressant hielt. Für den Kurs habe ich mir ein Konto erstellt. So weit so gut. Das Design ist sehr schön, tolle Optik und übersichtlich. Doch wozu soll dieser Dienst nützen? Auch nach der öfteren Beschäftigung mit Twitter hat sich für mich nichts Neues daraus erschlossen. Mir kommt es nach wie vor so vor, dass Twitter ein Dienst für sehr mittelungsfreudiges Publikum und für leeres - wie Twitter sagt - "Gezwitscher" ist.
Irgendwo ist es dann doch interessant, vielleicht die Tweets von Vorbildern oder Promis oder der Lieblingsband zu lesen, weil man dann denkt, vielleicht näher dabei zu sein, aber im Prinzip ist Twitter für mich nichts brauchbares - eher ein leerer Zeitvertreib. Was aber schon verblüffend ist, ist dass Nachrichten aus aller Welt oft bei Twitter zuerst erscheinen. So habe ich schon ein paar Mal Dinge zuerst bei Twitter gelesen, weil sei jemand getweetet hat.
Zusammengefasst: Twitter ist meiner Meinung nach ein Dienst für Vielschreiber und Leute die immer up-to-date sind. Ich selbst schreibe wenig Nachrichten die jeder lesen kann, auch nicht bei Facebook. Ich finde das uninteressant und meistens langweilig. Wen interessiert diese ständige Mitteilungswut über (meistens) bedeutungslose Dinge? Deswegen ist Twitter nichts für mich.
Irgendwo ist es dann doch interessant, vielleicht die Tweets von Vorbildern oder Promis oder der Lieblingsband zu lesen, weil man dann denkt, vielleicht näher dabei zu sein, aber im Prinzip ist Twitter für mich nichts brauchbares - eher ein leerer Zeitvertreib. Was aber schon verblüffend ist, ist dass Nachrichten aus aller Welt oft bei Twitter zuerst erscheinen. So habe ich schon ein paar Mal Dinge zuerst bei Twitter gelesen, weil sei jemand getweetet hat.
Zusammengefasst: Twitter ist meiner Meinung nach ein Dienst für Vielschreiber und Leute die immer up-to-date sind. Ich selbst schreibe wenig Nachrichten die jeder lesen kann, auch nicht bei Facebook. Ich finde das uninteressant und meistens langweilig. Wen interessiert diese ständige Mitteilungswut über (meistens) bedeutungslose Dinge? Deswegen ist Twitter nichts für mich.
Box.net
Im Unterricht haben wir Box.net besprochen. Das ist sozusagen eine Online-Dateiablage, wo man Dateien mit anderen teilen und auch runterladen kann. Ich finde diesen Dienst super, ich hatte auch schon vor dem eStudy-Kurs einen Account dort und habe regelmäßig Dateien mit Freunden ausgetauscht. Sehr einfache Handhabung und nettes Design.
Ein Nachteil ist, dass große Dateien nicht hochladbar sind, da die Größe auf 25 MB pro Datei begrenzt ist, zumindest mit dem Gratis-Account. Außerdem bringt der Gratiszugang noch ein paar weitere Nachteile, z.B. kann man nicht mehrere Dateien im Verbund runterladen, sondern muss jede einzeln downloaden. Das ist bei vielen Fotos zum Beispiel sehr unpraktisch. Auch die Download-Geschwindigkeit ist nicht wirklich toll.
Insgesamt ist Box.net aber gut, wenn man kleinere Dateien ablegen und mit anderen wirklich sehr unkompliziert teilen will. Eine Alternative für größere Dateien ist die 'Dropbox' auf www.dropbox.com.
Ein Nachteil ist, dass große Dateien nicht hochladbar sind, da die Größe auf 25 MB pro Datei begrenzt ist, zumindest mit dem Gratis-Account. Außerdem bringt der Gratiszugang noch ein paar weitere Nachteile, z.B. kann man nicht mehrere Dateien im Verbund runterladen, sondern muss jede einzeln downloaden. Das ist bei vielen Fotos zum Beispiel sehr unpraktisch. Auch die Download-Geschwindigkeit ist nicht wirklich toll.
Insgesamt ist Box.net aber gut, wenn man kleinere Dateien ablegen und mit anderen wirklich sehr unkompliziert teilen will. Eine Alternative für größere Dateien ist die 'Dropbox' auf www.dropbox.com.
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